Besichtigung Radiologie Nordost Gossau

Über 35 Mitglieder des „11er Club“ besuchten die „Radiologie Nordost“ in Gossau. Dieses Diagnosezentrum ist derzeit das modernste, voll digitalisierte radiologische Institut der Ostschweiz. Es bietet in gehobenem und persönlichem Ambiente apparative Untersuchungen und bildgebende Diagnostik an.
Alle waren natürlich gespannt, was hinter diesen medizinisch-technischen Begriffen steckt und was man konkret zu sehen und zu hören bekommen würde. Die Herren Ärzte Wiesner, Amsler und Strittmatter führten uns in drei Gruppen durch ihre Räumlichkeiten. Sie zeigten und erklärten uns sehr engagiert und auch für Laien verständlich Ziel und Zweck der verschiedenen modernsten Geräte. Anhand von konkreten Bildern konnten sich die Gäste von den erstaunlich klaren und detaillierten Resultaten von radiologischen Untersuchungen überzeugen. Sehr kompetent und verständlich wurden auch die vielen technischen, medizinischen und auch kritischen Fragen beantwortet.
Allen klar geworden ist, dass die digitalisierten radiologischen Untersuchungen in den letzten rund 20 Jahren qualitativ und mengenmässig einen gewaltigen Aufschwung erlebt haben und heute nicht nur für Hausärzte, sondern auch für Spezialärzte und Spitäler zu einer sehr wertvollen und wichtigen Unterstützung für sichere und detaillierte Diagnosen geworden sind. Dies erleichtert ihnen den Entscheid für spezifische Operationen oder Therapien, was wiederum meistens kürzere Zeiten für die Genesung bewirkt.
Für viel Gesprächsstoff über das Gesehene und Gehörte, aber auch über bereits irgendwann selbst Erlebtes war beim anschliessenden sehr grosszügigen Apéro riche in guter Stimmung natürlich gesorgt. Herzlichen Dank dem ganzen Team von „Radiologie Nordost“ für diesen interessanten und informativen Anlass. (wh)

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Besuch im Schwingkeller bei Samuel Giger

Rund 30 Mitglieder des „11er Club“ trafen sich voller Erwartung im Schwingkeller in Weinfelden, um mehr über und um den Schwingsport zu sehen und zu erfahren. Gastgeber war der bereits heute sehr erfolgreiche und sympathische Schwinger Samuel Giger.
In einem unterhaltsamen Talk unter der Regie von Dominic Ledergerber vom TVO lernten die interessierten Gäste Samuel Giger „trotz Grösse und Gewicht“ als bescheiden auftretende Person kennen. Zudem erfuhren sie viel über sein Umfeld und seine Jugendzeit. Schnell spürte man im Gespräch, dass Samuel Giger bereits sehr früh seine Leidenschaft für den Schwingsport entdeckt hat und dank eisernem Willen und grossem Trainingsfleiss den Durchbruch im letzten Jahr vom Junior zum Spitzenschwinger geschafft hat. Alle erstaunt hat zudem, wie selbstverständlich Samuel Giger gleichzeitig volle Berufstätigkeit und Spitzensport meistern kann.
Zusammen mit einem Klubkollegen demonstrierte Samuel Giger sehr anschaulich und eindrücklich die sehr vielfältige Technik, aber auch die taktischen Varianten sowie einige Tricks des Schwingsports. Zudem beantwortete er auch im Sägemehl die vielen direkten aber auch kritischen Fragen sehr gelassen und gekonnt. Fazit: Spitzenschwinger kann nur sein, wer Technik, Kraft, Taktik und rasche Reaktion beherrscht und nutzen kann.
Beim anschliessenden Abendessen blieb genügend Zeit für vertiefte Gespräche mit den beiden Schwingern sowie im Kreise der 11er Club Mitglieder. Lieber Samuel – herzlichen Dank für den tollen Abend im Schwingkeller.

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Besuch bei der Brauerei Schützengarten AG

Rund 40 Mitglieder des 11er Clubs fanden sich am nebligen Novemberabend im Bierflaschenmuseum der Brauerei Schützengarten ein, um Näheres zu erfahren über die Unternehmung „Schützengarten“ sowie die Produktion von Bier. Pia Zweifel, Bier-Sommelière bei Schützengarten, führte uns ein in die Geschichte der 1779 gegründeten Unternehmung, welche seit jeher am selben Standort domiziliert ist. Dort, wo vor 240 Jahren die Schützen nach (oder während) ihren Schiessübungen mit frisch Gebrautem ihren Durst löschten, entwickelte sich über die Jahrhunderte eine topmoderne, innovative Brauerei, die bis heute ihre Selbständigkeit bewahren konnte und nicht – wie fast alle anderen grösseren Brauereien in der Schweiz – von internationalen Konzernen übernommen wurde. Mittlerweile produziert Schützengarten mit 220 Mitarbeitenden jährlich ca. 175‘000 Hektoliter unterschiedlichster Biere, wobei der Bierkonsum generell in den letzten Jahren eher stagniert. Dennoch sind in neuester Zeit mehrere hundert kleine und kleinste Brauereien in den Markt getreten, was das Geschäft belebt und u.a. dazu führt, dass auch Schützengarten immer noch innovativere Biere produziert.

Im Sudhaus erklärte uns Pia Zweifel anschaulich die einzelnen Produktionsschritte, welche je nach Art der Biersorte recht unterschiedlich ablaufen. Wir hatten auch Gelegenheit, die Rohstoffe (Hopfen und verschiedene Malze) zu probieren. Nachdem alle Fragen der Anwesenden beantwortet waren, schritten wir zur sehnlichst erwarteten Degustation. Zuerst manifestierte die Bier-Sommelière ihre grosse Fachkompetenz, indem sie uns die Finessen und Unterschiede von ca. 15 verschiedenen Bieren in Herstellung und Geschmack aufzeigte. Anschliessend stürzten wir uns ins Praktikum und waren eingeladen, nach Belieben all diese Sorten vom Grapefruit-Bier bis zum Old Stile Ale Gallus zu degustieren. Einige kosteten von jedem Bier, wenige tranken sich alkoholfrei – aber ausschliesslich in Bierform – durch den Abend. Als Boden zu all dieser Tranksame wurden Landbierwurst und Bretzel gereicht. Die Degustation ging – im wahrsten Sinne des Wortes – fliessend in die gesellige Runde über, für welche es sich ja immer wieder lohnt, 11er Club-Mitglied zu sein. Zum Schluss durften alle Teilnehmenden noch einen Karton Vadian Pale Ale mit zum Bus schleppen – denn die meisten liessen das Auto an diesem Abend in weiser Voraussicht zuhause. Herzlichen Dank, Pia Zweifel, für die kompetente Führung!

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